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 Warum kommt eigentlich immer alles anders..?? Und dann noch immer anders als  man denkt ? Ich versteh das nicht...denke ich, dass ich endlich mal weiß wa ich will und dann wird alles auf den Kopf gestellt. Am liebsten würde ich in solchen Situationen einfach schreiend wegrennen..aber ich kann ja auch nicht immer schreiend durch die Gegend laufen  Ich weiß momentan wirklich nicht was ich machen soll. Ich weiß nur das es so nicht weiter gehen kann. Warum kommt jetzt keine gute Fee und hilft mir bei der Entscheidung ? Das wäre doch toll. Ich habe ja noch die Hoffnung, dass im Jahre 2008 alles anders und besser wird. Wer weiß,, vlt. bin ich ja im neuen Jahr nicht mehr so verwirrt und weiß endlich mal was ich will. Ich hoffe es. Dieses Jahr endet für mich im totalen Chaos..so kann es im neuen Jahr wirklich nicht weitergehen. Wenn ich Glück habe, dann wird mal alles so wie ich mir das vorstelle..ach wäre das schön...Ich weiß. dass es bestimmt nicht so wird, aber ich darf ja noh träumen.

Hat einer gestern oder letzte Woche Stern TV gesehen ?? Da kam ein Bericht über eine ziemlich (Sorry) asoziale Familie Ritter oder so...der Bericht hat mich echt schockiert, denn vor 13 Jahren hat Stern Tv diese Familie schonmal besucht und über sie berichtet und man hat den Eindruck, dass bis heute bei ihnen die Zeit stehen geblieben ist. Die gesamte Familie wohnt in einer Obdachlosenunterkunft, ohne fließendes Wasser und ohne feste Toiletten, im Hof stehen Dixi-Klos...die einmal in der woche gereinigt werden...(5Toiletten für 12 Wohnungen) ich finde diesen Zustand echt erschreckend. Damals, also vor 13 Jahren wollte der damals 9jährige Norman Skin werden, heute ist er einer und sitzt mittlerweile wieder im Knast, wegen gefährlicher Körperverletzung, einer seiner Brüder sitzt ebenfalls und der andere ist drogenabhängig, eine Schwester wohnt mittlerwile mit ihren 7 Kindern ebenfalls in der Obdachlosenunterkunft. Ich frage mich nur, wiese kein AMt es für notwendig hält diesen Menschen zu helfen, damals wurde der 9jährige Norman gefilmt, wie er stolz mit dem Hitlergruß auf dem Hof steht und heute steht ein 2jähriges Kind mit diesem Gruß auf dem Hof, man hat wirklich den Eindruck, dass sich alles wiederholt und es keiner für notwendig hält da einzugreifen. Ich finde diese Unterkunft ist einfach nur ein zustand und kann kein zuhause für kleine Kinder sein...die Körperhygiene kann dort nicht gewährleistet werden und das gesamte Haus macht einfach nur einen völlig heruntergekommenenn Eindruck. Ich war wirklich schockiert als ich diese Familie gesehen habe, nicht nur über ihre Lebensumstände sondern auch darüber, dass anscheinend keiner von ihnen etwas an der dieser Situation ändern will. Da stehen junge Menschen mit Mitte 20 vor der Kamera und sagen, dass das Leben für sie vorbei ist und sie nichts mehr ändern können. Sie haben sich teilweise völlig aufgegeben. Ich hoffe, dass die Ämter jetzt eingreifen und der Familie helfen, damit wenigstens die kleinen Kinder eine Chance auf ein anderes, ein normales Leben haben.

Soo mal wieder etwas aus meinen Gehirnwindungen.heheh..ich hab letztens mal wieder die "Super Nanny" geguckt...ich frage mich wirklich ob heutzutage kaum einer mehr mit seinen Kindern klarkommt bzw. etwas mit denen unternimmt. Ist es wirklich so oder scheint es nur so, weil man nur etws über dies Familien hört und die gut funktionierenden Familien nicht in Erscheinung treten...? Ich weiß es nicht..ich finde es nur erschreckend, dass anscheinend viele Eltern mit ihren Kindern überfordert sind und die Bedürfnisse der Kinder nicht realisieren oder in irgendeiner Weise darauf eingehen. Was ich auch mit erschrecken feststellen muss.anscheinend sind viele Kinder in ihren Kinderzimmern besser mit technischem Kram wie Anlage, TV, diversen Konsolen ausgestattet als manch Erwachsener...und das viele Kinder einfach unkontrolliert diese Medien nutzen...Dieser Trend oder diese Entwicklung beunruhigt mich wirklich und ich bin gespannt wie es weiter gehen soll...

 

Also..ich leg für meine meist wirren Gedankengänge mal eine Zusatzseite an um die Startseite nicht vollzutexten ...

In der letzten Zeit habe ich mir mal Gedanken über die sogenannte Hartz IV Schule gemacht...Eine Schule in der die Lehrer den Jugendlichen in den Abschlussklassen die Hoffnung auf einen Ausbildungsplatz nehmen und sie lieber auf ein Leben mit Hartz IV vorbereiten...Die Schule ist die Wattenscheider Fröbelschule..was ich dabei nicht verstehe ist, dass diese Schule in ihrem Schulkonzept folgendes schreibt :

"Als Leitmotiv über unserem Handeln steht, unsere SchülerInnen in der Entwicklung ihrer Persönlichkeit zu unterstützen, indem wir sie in geeigneter Weise fördern und sie zu dem bestmöglichen Abschluss führen.
So versuchen wir mit unseren verschiedenen Angeboten jeden einzelnen Schüler zu erreichen indem wir unseren Schülern vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten eröffnen, die sie stärken und ihre Persönlichkeitsentwicklung initiieren."

Ich finde das passt nicht zusammen..ich denke als Lehrer sollte man die Verantwortung für seine Schüler nicht mit dem Abschlusszeugnis abgeben. Gerade die Schüler die eine gute schulische Leistung vorweisen können haben sich ja im Grunde umsonst bemüht, denn auch sie werden auf ein Leben mit Hartz IV vorbereitet. Ich denke diese perspektivlosigkeit wird auch dazu führen, dass die Schüler keinen Sinn im Lernen und im regelmäßigen Schulbesuch sehen. Viel schlimmer finde ich, dass man die Schüler ihren Träumen beraubt, natürlich müssen Sie auf dem sogenannten "Boden der Tatsachen" bleiben..aber ich habe das Gefühl, dass die Schüler gar keine Träume oder Ziele für ihr Leben haben. Das finde ich sehr schlimm..denn es sind doch gerade die Träume die auch mal unrealistisch sein dürfen, die einem helfen seine Ziele zu erreichen. Als angehende Lehrerin finde ich die Tatache das es diese Schule gibt sehr erschreckend, ich hoffe das es kein weitläufiger Trend wird...Ich möchte mehr für meine Schüler tun als sie nur auf ein Leben mit Hartz IV vorzubereiten. Natürlich ist es nicht einfach sich intensiv um 25- 30 Schüler zu kümmern...aber ich denke das sollte für jeden Lehrer selbstverständlich sein und nicht nur unangenehme Zusatzarbeit bedeuten. Ich denke man sollte seine Schüler guten Gewissens in das Berufsleben entlassen. Ein Praktikumsplatz, ein FSJ oder eine Zivi-Stelle sollten sich doch für jeden finden lassen. Wenn man auch noch bedenkt, dass die Fröbelschule gerade mal 175 Schüler hat und somit die Abschlussklassen auch nicht sehr groß sind, kann ich es noch weniger verstehen warum nicht mehr für diese Jugendlichen getan wird. Denn sie kommen aus sogenannten Problemfamilien, sie kennen die Arbeitslosigkeit von ihren Eltern und sie wissen, dass sie selber keine Chance haben in dieser Perspektivlosigkeit sollte man die Jugendlichen abholen und ihnen helfen und sie nicht nur in diesem Gefühl des Nichtskönnens bestätigen.

Warum lernen die Schüler dieser Schule in der Schülergruppe Werken folgendes:

  • pünktlich zur Arbeit zu erscheinen,
  • die Arbeit möglichst lange durchzuhalten
  • uns für die Arbeit anzustrengen,
  • ordentlich und sorgfältig zu arbeiten.

Wenn diese Jugendlichen später in kein Arbeitsverhältnis kommen.

Soo..ich belass es für heute mal dabei, auch wenn ich noch stundenlang etwas zu diesem Thema schreiben könnte

s



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